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Friedenskonferenz der Jusos

Gestern war also die Friedenskonferenz des Landesverbands in Mainz. Ich hatte die Nacht nur von 20 bis 23 Uhr und dann nochmal von 5.30 bis 6 Uhr geschlafen. Denn um zum Aufbauen in Mainz zu sein musste ich schon um kurz nach 7 Uhr losfahren. Die Nacht konnte ich einfach nicht einschlafen und hab dann noch so lange mit Martin geschrieben. Aber oh Wunder- ich war nicht müde! Ich war rein emotional immer noch etwas angeschlagen, aber da war keine Müdigkeit. In der Alten Mensa in Mainz angekommen gings erstmal zum Aufbauen und als sich rausgestellt hatte, dass Dominik etwas Hilfe beim Kaffeekochen gebrauchen könnte, hab ich mich doch freiwillig als diplomierte Kaffeekocherin gemeldet ;-). Ausserdem hoffe ich, dass ich Dominik bisserl als Saftschubse, Taxifahrerin (glaubt mir für Andro bestimmt nicht SO lustig meine Ortskenntnis in Mz *rotwerd*), Liefertussi, Geschirrtante, Spülhilfe, Geschenkkurzmalhalterin und Unterhalterin entlasten konnte, denn der hat da wirklich fantastische Arbeit gemacht!!! Ein grosses Dankeschön und gut gemacht an dieser Stelle an Dominik!!!
Die Friedenskonferenz war jedenfalls ein voller Erfolg und auch das Aufräumen nachher ging eigentlich ziemlich gut und schnell von statten.
In bleibender Erinnerung werden mir so einige Sätze bleiben, die in den Pausen in Gesprächen (die absolut nix mit dem Thema zu tun hatten *gg*) gefallen sind, hier als kleiner Auszug:
“Ich will Spass- ich geh zu sexueller Gewalt” (??? was wollte uns Frau M. aus O. da wohl sagen???)
“Ich bin ja schon eingerheinland-pfalzt” (Von J., die F. von D., die auf Anonymität bestanden hat- bitte schön *gg*)
Als Abschluss, da es ja schon später war, ich noch ne lange Heimfahrt vor mir hatte und einfach noch bisserl Ruhe finden wollte und nicht in ein Loch fallen wollte, einfach mal die Frage in den Raum gestellt, ob wir noch was essen gehen. Mit Dominik und J. gings dann ins feindliche Ausland zum essen, klönen, einfach gut fühlen. Ein wunderschöner Abschluss eines schönen, aber auch anstrengenden Tages. Ein Tag mit tollen Gesprächen, lieben Freunden, dem Gefühl gemocht zu werden und auch bisserl gebraucht zu werden :-). Etwas dass ich dringend mal wieder gebraucht habe.

Ich bin Baujahr 76 und aus der Stadt der Raben kommend präsentiere ich euch Chaos, Kompliziertheiten und Aufgefallenes aus dem Leben eines “Raben”. Von A wie “Aussergewöhnlich” bis Z wie “Zum Verrückt werden” wird sich hier alles finden lassen. Für die Meisten sicher total konfus und chaotisch- für mich schlicht das, was mich bewegt. Auch wenn ich mittlerweile mit meinem besseren Drittel in Bayern lebe und damit meine 1. und 2. Heimat einfach mal getauscht habe, bleibe ich wohl für immer ein Braubacher Rabe.

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