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Cinque Terre 1

Mit dem besseren Drittel ging es in unserer gemeinsamen Urlaubswoche für 3 Tage nach Italien. Genauer gesagt zu den Cinque Terre. Das sind 5 Dörfer (wie der Name schon sagt ;-) ) in Ligurien. Also direkt links oben am Stiefel (für Geographie-Nulpen wie mich). Anfang Juli zog es uns schon dahin. Watson hatte ein Zimmer per Airbnb gebucht. Wegen Corona hatten wir dann sogar die Wohnung ganz für uns alleine von einem sehr netten Vermieter. Unser Plan einige Tage drumherum im Camper in der Gegend zu sein zerschlug sich leider. 

 

Die Dörfer waren trotz Corona nicht besonders leer. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie das sonst ist! Da die Wanderwege zum grössten Teil gesperrt waren haben uns auch praktisch 2 Tage gereicht dort. Am ersten Tag haben wir Riomaggiore und Manarola besucht. Zwei wirklich schöne Dörfer. Natürlich darf man nicht erwarten dort regionale Besonderheiten oder Schnäppchen zu finden. Es ist schon sehr touristisch geprägt. 

Besonders die bunte Ansicht wird immer wieder gross betont. So schön wie auf vielen Bildern ist das Alles leider nicht, da die Anstriche in allen 5 Dörfern oft ziemlich am Abblättern sind. Anscheinend wird da viel mit Photoshop gearbeitet… dabei ist es so schon schön genug. Nicht perfekt, aber pittoresk.

 

 

Da die Dörfer am Meer liegen ist natürlich Fisch ein grosser Bestandteil des Essens. Wir haben uns wirklich leckere Calamari gegönnt. Sogar die kleinen (Baby)Tintenfische waren so zart und lecker… *mmmhhhh*. Von dem leckeren Essen wollten natürlich auch Andere noch etwas abhaben :-D . Eine Möwe hat SEHR genau beobachtet, was wir da machen und kam auch mehrmals in unsere Nähe zum “Erkunden”.

Etwas sehr Lustiges (für uns jedenfalls!) haben wir dann auch noch gesehen. Ein Minikrankenwagen! Kommentar eines Freundes: “Beim Transport bleibt dann hinten offen” *rofl*.

Der nächste Stop war Corniglia. Das einzige Dorf oben auf den Felsen. Hochlaufen oder mit einem der kleinen Busse hochfahren war also die Sache. Leider war dort bereits ein solcher Andrang, dass wir wieder zurück zum Bahnhof sind und weiter nach Vernazza fuhren. Dort ging es uns nicht besser! Also haben wir den Tag in den Cinque Terre beendet und waren noch etwas in La Spezia unterwegs. Wie wir auch am nächsten Tag feststellen konnten, ist die Stadt wirklich nett in der Innenstadt. Die Strassen werden von grossen Oleandern und Orangenbäumchen gesäumt. Einfach schön!

Ich bin Baujahr 76 und aus der Stadt der Raben kommend präsentiere ich euch Chaos, Kompliziertheiten und Aufgefallenes aus dem Leben eines “Raben”. Von A wie “Aussergewöhnlich” bis Z wie “Zum Verrückt werden” wird sich hier alles finden lassen. Für die Meisten sicher total konfus und chaotisch- für mich schlicht das, was mich bewegt. Auch wenn ich mittlerweile mit meinem besseren Drittel in Bayern lebe und damit meine 1. und 2. Heimat einfach mal getauscht habe, bleibe ich wohl für immer ein Braubacher Rabe.

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