Von der Familienkutsche zum Carcamper Teil 2

Nachdem eines der wichtigsten Themen der Menschheit im ersten Teil geklärt wurde (so unangenehm es erst einmal ist :wink: ), geht es weiter mit unserem Carcamper.

Frage Nummer 2 war die Verdunkelung. Ich möchte nicht im Auto schlafen und jeder kann reinschauen, von der Verdunkelung mal abgesehen. Das ist ja auch eine Frage der Privatsphäre.

Es gibt wieder viele Ideen im Internet. Von Vorhängen, die dann doch ziemlich locker da rumhängen und meiner Meinung nach nicht unbedingt die Privatsphäre herstellen. Diese Vorhänge werden mit Schnur im gesamten Innenraum (oder bis hinter die Fahrersitze) aufgehängt, die z.B. an den Haltegriffen etc. festgemacht sind. Oder es werden extra Haken ins Auto geklebt/genietet/geschraubt. Eine weitere Möglichkeit sind Clips, die im Dachhimmel eingeklemmt sind. Das Problem ist dabei für mich das untere Teil. Das baumelt rum. Also abgelehnt!

Nächste Idee: Direkt am Fenster eine Verdunkelung anbringen. Meistens werden dazu die Isoliermatten benutzt, die es gerade Richtung Winter überall gibt. Aber auch hier gibt es wieder die Geldmacherei im Internet. Extra superduper Isoliermatten fertig zugeschnitte oder zum selbst zuschneiden, mit x Schichten und was weiss ich. Diese Matten werden dann per Saugnapf oder mit Magneten an den Fenstern befestigt.

Mein Problem dabei: 1. es gibt doch einige Berichte, dass die Matten nicht so doll halten, wie sie sollten, 2. sehr unauffällig, wenn ein ganzes Auto silbern leuchtet ( :!: Achtung Ironie! :!: )…

Und wieder kam ein Silke-Eigenbau zum Einsatz :grin: . Da noch ein Verdunkelungsvorhang vorhanden war, stand die Frage der Befestigung im Raum. Wieso nicht einfach einklemmen? Ich verstehe nicht, warum man es sich so schwer macht und mit Saugnäpfen/Magneten/Tape arbeitet. Ich habe die Fenster abgepaust (Werbeblättchen sind doch manchmal sehr hilfreich :wink: ) und dann Karton ausgeschnitten und ausprobiert- klappte! Auf den Karton kam der zugeschnittene Verdunkelungsvorhang und damit es schöner aussah auf die Innenseite noch gelber Stoff vom Schweden, der noch in meinem Bastelschrank rumlag.

Zum schnelleren Einsetzen habe ich die Teile noch beschriftet (F-Fahrerseite, B-Beifahrerseite und dann durchnummeriert von vorne nach hinten). Die Frontscheibe wird mit Teilen des Verdunkelungsvorhangs dicht gemacht, der oben und unten Plastikstäbe hat und mit unserem „Papp-Klapp-Sonnenschutz“ zwischen Scheibe und Sonnenblenden festgeklemmt wird. Durch die Stäbe ist der Vorhang in den Ecken stabil und passend. Bei der Heckscheibe wird der Vorhang mit Magneten innen festgemacht. Passt alles toll und man kann nicht reinschauen. Von aussen sieht man eine dunkle Fläche fast in Wagenfarbe. DAS ist dann unauffällig, nichts Anderes! Und es hält super!

Frage 3 passend zur Verdunkelung war schnell gelöst: Irgendwie muss auch Licht rein. Also gibt es jetzt 2 Lichterketten mit LED-Lämpchen, die batteriebetrieben sind und an den Haltegriffen mit Klettbändern festgemacht sind und den hinteren Teil des Autos super ausleuchten. Nichts belastet die Autobatterie und es ist ebenfalls schnell raus gemacht oder anderweitig benutzt. Ansonsten haben wir noch einige andere batteriebetriebene Lichtquellen und Ersatzbatterien dabei (LED-Teelichter bsp.).

Wir kommen dem richtigen Ausbau allmählich näher :wink: . Teil 3 folgt.

Von der Familienkutsche zum Carcamper Teil 1

Irgendwie kam uns im Sommer die Idee unseren Lodgy „umzubauen“. Ich hatte Einiges gelesen und gesehen über den Umbau von (Hochdach-)Kombis und „normalen“ Autos zum Übernachten. Es hat mich sehr gereizt, aber zuerst war das bessere Drittel nicht ganz so überzeugt davon. Lag vielleicht auch daran, dass ich bisher Campen gaaaanz weit weg von mir geschoben hatte und niemals wollte :wink: . Aber je weiter ich mich damit beschäftigt habe, desto mehr gefiel mir diese besondere Art des Campens!

Zuerst einmal: Was heisst Carcamping denn eigentlich?

Übernachten im Auto, je nach Größe alles Mögliche umgebaut wie in einem Wohnmobil, Freistehen und treiben lassen.

Und was heisst nu Freistehen?

Ohne Campingplatz o.ä. einfach frei irgendwo stehen. Mit Wohnmobilen etc. geht das natürlich nicht immer so gut. In Europa ist das auch immer so eine Sache, ob es erlaubt ist oder nicht (Näheres dazu findet ihr im Internet). Ein Auto, das irgendwo steht ist da natürlich immer unauffälliger :D .

Mit Ideen und Argumenten konnte ich mein besseres Drittel dann auch überzeugen und er war sehr angetan von der Idee. Also ging es los- zuerst mit vielen Fragen und Überlegungen, Planungen, Messen und alles wieder umschmeissen um neu zu beginnen…

Was brauchen wir, was wollen wir, was ist technisch und finanziell möglich. Es gibt sogar für Kombis Fertigsysteme zum nicht permanenten Umbau in einen „Microcamper“! Ich war überrascht, was es so gibt und erschreckt über die Preise! Interessant waren diverse Foren und Diskussionen im Internet zu dem Thema. Was so manche Leute sich da zusammengebaut haben… einfach klasse!

Unsere Anforderung ganz zu Anfang:

  • das Auto soll Auto bleiben und schnell wieder als 7-Sitzer zu benutzen sein
  • Gute und einfache Montage zur Not auch allein
  • ein Klo!
  • stabil, aber nicht zu schwer und nicht zu teuer
  • Sicher und nicht im Auto rumfallend

Das mit dem Klo war wirklich ein Ausgangspunkt, so komisch das auch im ersten Moment klingen mag :D . Wenn ich einfach mal in der Natur stehe, dann ist es ja wohl selbstverständlich, dass ich nicht einfach die Natur zusch***. Vom Komfort mal ganz abgesehen. Ich rege mich immer auf, wenn man irgendwo spaziert/wandert/rumdödelt und irgendwelche Idioten haben ihren Müll einfach in der Gegend liegen lassen! Meine Tasche sieht zwar meistens aus wie ein Mülleimer nach Ausflügen, aber ich nehme meinen Mist wieder mit, wenn ich keinen Mülleimer finde. Wo ist denn das Problem dabei??? Im Internet gibt es viele Ansätze vom Chemieklo bis zum Einbuddeln. Gefiel mir nicht wirklich. Und man muss bei Chemieklos auch wieder an das Entsorgen etc. denken. Und dann lief mir die Idee über den Weg- eine Trockentoilette.

Was ist denn nu schon wieder eine Trockentoilette?

Im Prinzip? Ein Katzenklo! Es gibt allen Ernstes viele Dinge zu Kaufen von 50 bis weit über 100€. Trenntoiletten oder Einsätze, die noch den Urin trennen, Klappstühle mit Tüte, Eimer mit Tüte,… unfassbar. Ein Behälter wird mit Streu gefüllt und benutzt. Punkt.

Selbstbau-Anleitungen bestehen oft aus einem Eimer mit Tüte und Poolnudel oder sogar Klobrille draufgesteckt. Fand ich etwas instabil. Und da mein Geiz da wieder rauskam, habe ich mal mit Ideen gespielt (und Maßen, die in mein Konzept passen sollten). Endergebnis ist ein Ikea-Eigenbau mit Charme wie ich finde:

Material: Oddvar Hocker (9€), Dokument Papierkorb (4€), Wachstuch (vorhanden), Perlen und Draht damit der „Deckel“ nicht reinfällt- in den Papierkorb geflochten (vorhanden), Klopapierhalter (vorhanden)

Es war noch genug von dem Wachstuch da, dass unser Klo auch einen Überzug hat, der per Klettverschluss festgemacht wird und auch (wie man auf den letzten 2 Bilder sieht) das Innenleben unsichtbar macht. An der einen Seite ist der Klopapierhalter angeschraubt, an der anderen Seite einmal eine Lasche für die Müllbeutel und Haken für einen Streuer mit Katzenstreu (die Spülung sozusagen). Der Deckel ist ebenfalls mit Wachstuch am Hocker festgetackert, damit er einem nicht durch die Gegend fällt bei Gebrauch.

Zur Funktion gibt es auch genug Infos im Internet. Kurz gesagt gibt man eine Grundmenge an Katzenstreu in die Tüte, die im Korb hängt. Danach kann man sein Geschäft erledigen und gibt wieder etwas Streu drüber. Den Rest kann sich jeder Katzenbesitzer denken. Entsorgung wie zuhause im normalen Müll. Keine Geruchsbelästigung (ausser vielleicht im ersten Moment) und keine Chemie! Man braucht keine besonderen Dufterfrischer oder sonst welchen Geldmach-Blödsinn. Ob Hamsterstreu aus Holzschnitzeln oder Klumpstreu ist anscheinend egal. Wir haben das Klumpstreu benutzt, das unsere Katzen haben (sogar mit Babypuderduft…) und sind zufrieden.

Der Klohocker ist so gekürzt worden, dass er mit unserer Konstruktion auf einer Höhe ist und damit nachts ein Teil der Unterkonstruktion unseres Bettes ist. Doch davon im nächsten Teil mehr :D

Erschüttert, zornig, kämpferisch

Normalerweise benutze ich viele der folgenden Worte nicht, aber bitte verzeiht es mir.

Wer sich z.B. bei Facebook in meiner Freundesliste über dieses Wahlergebnis freut und evtl. sogar noch solche rechtsextremen Arschlöcher gewählt hat, der möge doch bitte von sich aus diese Verbindung lösen und auch diesen Blog schleunigst verlassen. Ich werde keine einzige Aussage in dieser Richtung mehr tolerieren!

Wer allen Ernstes behauptet, dass die AfD eine Partei der freiheitlich demokratischen Grundordnung ist und die Menschenrechte achtet und wertschätzt, der sollte mal ganz genau in seine Geschichtsbücher schauen! Als Vereinfachung: 1933-45!!! Kann man sogar im Internet nachlesen-> g**gle hilft da ganz einfach!

Wer mir jetzt mit „Ich bin kein Nazi, ich bin Patriot“ kommen will, der soll sich gefälligst verziehen und mich mit seinem blümchenverbrämten Rassismus und seiner widerwärtigen Intoleranz verschonen. Um es klipp und klar zu sagen: Ihr kotzt mich an! Ihr macht mich krank!

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ – Martin Niemöller

Ich habe mich lange aus der Politik herausgehalten, aber so ein Ergebnis.. 1/8 der Bevölkerung wählt rechtsextrem… da bin ich echt am Überlegen! Wo sind wir nur gelandet in dieser Welt und in Deutschland???

Herzlichen Glückwunsch Deutschland! Willkommen in den 30er Jahren…

Ich bin tief erschüttert und traurig, entsetzt und unfähig dies zu verstehen.

Gewalt ist nicht tolerierbar!

Das Wochenende ist vorbei und was bleibt sind Bilder wie aus dem Krieg. Was ich schon an den 1. Mai „Demonstrationen“ nicht verstehe, wurde hier noch viel weiter getrieben. Pure sinnlose Gewalt nur um der Gewalt willen. Denn kein vernünftiger Mensch kann behaupten, dass diese Exzesse noch irgendeinen nachvollziehbaren Grund haben. Man kann über Politik und PolitikerInnen denken was man will, aber was hat Otto Normalbürger damit zu tun, dass es gerechtfertigt wäre das Hab und Gut, vielleicht sogar die Existenz vernichtet zu bekommen???

Ja, es gab bestimmt auch Situationen, in denen PolizistInnen nicht optimal agiert haben. Aber das ist keine Entschuldigung für dieses „Happening“. Diese Menschen (!) sind wie du und ich, machen auch mal Fehler, aber und vor allem helfen diese Ordnungskräfte uns zu schützen. Vor solchen… ich schreibe mal besser Kriminellen… sonst stelle ich mich selbst auf eine Stufe mit diesen UNmenschen. PolizistInnen mussten am Wochenende um ihr Leben fürchten. Klar, man könnte nu sagen, das ist ihr Job. Aber das ist falsch. Diese Menschen sind bereit die Demokratie zu verteidigen, notfalls auch mit ihrem Leben. Das heisst jedoch nicht, dass sie Freiwild sind, das gejagt werden darf. Diese Menschen haben auch Familien und Freunde. Sind Mütter und Väter. Haben auch ihre privaten Probleme und Nöte.

Ich habe oft genug auf der Strasse gestanden und habe für oder gegen etwas demonstriert. Sei es in der 5. Klasse für mehr Lehrer und weniger Unterrichtsausfall (und ich komme mir sooo alt vor bei diesem Anspruch :wink: ), sei es gegen Studiengebühren oder gegen Nazis, gegen übermäßigen Strassenverkehr in meiner Heimatstadt und und und. Ich glaube sagen zu können, dass ich meinen Mund aufmache, wenn ich ein Problem sehe und dafür auch auf die Strasse gehe.

Diese Leute (ich bekomme angesichts der Bilder das Wort „Menschen“ da einfach nicht in die Tastatur) haben keine Botschaft ausser „Gewalt“. Keinen Anspruch ausser „Zerstörung“. Es ist einfach sich einen Schuldigen zu suchen und eine Gelegenheit. Am Wochenende waren es die Politiker und der G20. Von diesen Leuten denkt Keiner daran, dass es schonmal so war. Es ist mir völlig gleich, ob es Links- oder Rechtsextreme sind. Extremisten sind immer auf dem Holzweg!

Ich bin dankbar, dass es keine Toten gab. Alleine das zu schreiben ist so demütigend in einem Land, dem es eigentlich gut geht! Ich hoffe, dass alle Menschen, die an diesem Wochenende in Hamburg unter Lebensgefahr versucht haben das Richtige zu tun (Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr,…), diesen Einsatz gut verkraften und vollends gesunden!

Ein dickes Danke!

Und ich hoffe, dass viele der Kriminellen erwischt UND verurteilt werden! Was man teilweise gesehen hat, das ist für mich als Nicht-Jurist schon mit Mordabsicht! Ich hoffe, dass wenigstens ein paar der „Aktivisten“, die jetzt vor die Presse treten mit teilweise seeeehr seltsamen Kommentaren zu den Ereignissen, endlich mal aufwachen und sich KLAR gegen solche Auswüchse stellen! Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Hoffnung gab es jedenfalls schon am Sonntag! Viele viele Menschen, die aufräumten. Die mit Eimern und Müllsäcken halfen die Verwüstung zu beseitigen:

Quelle: NDR.de

Quelle: NDR.de

Solidarisch und gemeinsam kann man Probleme lösen und nicht mit Gewalt!

Da brauchen wir keine Extremisten (ob eigene oder aus dem Ausland) und keine Gewalt-Touris, die sich an solchen Auswüchsen aufgeilen (von denen es ja anscheinend auch genug gab :emotion: ). Ich bin froh, dass ich solche Personen nicht verstehe und traurig, dass ich es versuche…

Zeige mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.

-Laotse-

Besuch bei Königs

Auch wenn nebenan (die österreichische Nachbar“stadt“ Grossgmain) die High Society hochzeitete (mit dem Mann von Monacos Caroline sogar :grin: ) waren mein besseres Drittel und ich nicht nur meine Schwiegereltern in Kur besuchen, sondern „dank“ des Wetters auf Besuch bei Königs :grin: .

Im Lokschuppen Rosenheim gibt es immer wieder tolle Ausstellungen und wir haben es diesmal hingeschafft. Eigentlich wollten wir uns die Ausstellung zum Thema „Pharao“ schon in den Osterferien anschauen, aber da hat mir meine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung gemacht… Nun passte es also endlich.

Die Ausstellung war toll gemacht und nur die rücksichtslose Art der Führungen haben mich bisserl genervt. Wenn 20 Mann MITTEN im Weg stehen und Durchgänge blockieren aufgrund der Enge, dann ist das nicht gut durchdacht!

Die Exponate waren toll präsentiert, auch wenn mich mancher Name etwas irritierte. Ich schaue ja gerne Dokus und anscheinend ist (mal wieder) eine neue Schreib-/Sprechweise der Namen en vogue. Manchmal verwirrend…

Was mich schon immer fasziniert hat ist an der Geschichte des alten Ägypten die Entwicklung der Schrift. Aus bildlichen Umschreibungen wurden erst Hieroglyphen und dann als „Schnellschrift“ das Demotische. Hier ein Beispiel, das meinem Mann besonders gut gefallen hat :grin: .

Die Kunstfertigkeit dieses Volkes ist einfach unglaublich:

Es gab Modelle von Tempeln, Palästen und einer Grabkammer, die in ihren Dimensionen und Ausschmückungen schon sehr beeindruckend sind.

Eine Sache, für die die Ägypter berühmt sind, ist ihr Totenkult (und nein, dass ist nicht der Grund warum ich diese Geschichte so interessant finde *gg*). Der Mumienkult ist ja in seiner Ausformung nicht unbedingt einzigartig, aber herausragend. Es gab zwar keine Mumie (ausser einem kleinen Krokodil), aber Sarkophage, die mit viel Liebe und Können hergestellt wurden.

Beim letzten Bild musste ich dann (leider) unwillkürlich an meinen Handarbeitsunterricht denken *hust*. Irgendwie sah ich den „Lappen“ mit Kreuzstichen vor mir, den ich auch irgendwann mal fabrizieren musste.

Es war ein richtig toller Ausflug, der Allen gefallen hat und unsere Entenfamilie hat auch wieder ein neues Mitglied :grin: .

Tut-Ent-Amun (so musste ich ihn einfach taufen!) hat nun seinen Platz in unserem Badezimmer bei seinen Kumpels gefunden. Er war aber auch runtergesetzt… sonst wäre er mir zu teuer gewesen und ich hätte mein besseres Drittel am Kauf gehindert.

Nun fehlen mir noch der Amadeus und die Sisi (im Gegensatz zum Mozart ist da NICHT egal welche!) und ne Bayerinnenente und die Pfalzente, … :grin: