Das Problem ist der Besitzer

Leider sehe ich gerade wieder viele Diskussionen auf Facebook etc. über „Kampfhunde“. Ich bin wahrlich kein Hundemensch, ich bin ein absoluter Katzenmensch und liebe meine Fellbündel. Ich habe teilweise sogar Angst vor Hunden, wenn die angeschossen kommen und aggressiv bellen und so.

ABER von den ca. 5+ Hunden die mir bisher in diversen Teilen meiner Knie gehängt haben war KEIN EINZIGER ein „Kampfhund“! Das waren (man verzeihe mir meine Ausdrucksweise) Fusshupen, die keinerlei Erziehung genossen haben! Selbst der Schäferhund, der mir im Bein hing, war ein armer verängstigter Hund, der wohl daheim nichts zu lachen hatte und die Besitzerin einfach unfähig und hatte ihn nicht im Griff (da hab ich mich eher über die Besitzerin aufgeregt, als über den Hund). Ab Kniescheibenhöhe sind die Viecher meist nur gefährlich, weil sie dich umwerfen, wenn sie knuddeln wollen…

Gefährlich ist meines Wissens nach z.B. ein Pitbull, weil sein Kiefer so konstruiert ist, dass er ne Sperre bekommt, wenn er mal zugebissen hat. ABER wenn der Hund erzogen ist und zwar nicht aggressiv, dann weiss ich echt nicht, wo das Problem liegt. Mir ist ein gut erzogener Pitbull glaub ich lieber als ne Töhle, die ja „nur spielen“ will und weder angeleint ist noch hört!!!

P.S.: Der geneigte Leser kann ja mal schauen welche „lustigen Handtaschenhunde“ eigentlich mal als Jagdhunde etc. gezüchtet wurden…

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