Ehering gesucht!

Bitte teilen! Kein Aprilscherz!

Mein lieber schusseliger Mann hat im Urlaub in Bayern in der Zeit vom 12. bis 15. März seinen Ehering verloren. Auf diese Tage können wir den Verlust eingrenzen.
In diesen Tagen waren wir hauptsächlich (soweit nachvollziehbar) im Bereich Bad Reichenhall, Freilassing, Traunstein und Bayerisch Gmain unterwegs. Auch auf der Rossfeldhöhenstrasse sind wir gefahren.

Wir haben im Urlaub bereits mit den Fundbüros telefoniert und jetzt auch noch einmal per email kontaktiert. Ein in Traunstein gefundener Ehering ist leider nicht der Gesuchte :( .

Der Ring ist ein einfacher Edelstahlreif ohne Steinbesatz mit der Gravur “Für immer Dein 20.09.2013 Silke”.

Er hat eigentlich “nur” einen sehr hohen emotionalen Wert für uns, keinen grossen materiellen Wert!

Bitte helft uns den Ring wiederzufinden!

EheringMein Ehering.
Der gesuchte Ring ist analog zu dem abgebildeten jedoch ohne Steinbesatz
und mit der Gravur “Für immer Dein 20.09.2013 Silke”.

Lebensfreude

mobbingNaja… wenigstens „ein ernstes gesellschaftliches Problem mit negativen Auswirkungen“…

Deutscher Bundestag:

Mobbing: eigene Verordnung möglich

Arbeit und Soziales/Antwort – 19.03.2014

Berlin: (hib/CHE) Die Bundesregierung schließt nicht aus, dass es in Zukunft eine eigenständige Verordnung, zum Beispiel in Form einer Anti-Stress-Verordnung, zum Schutz vor Mobbing geben kann. In ihrer Antwort (18/779) auf eine Kleine Anfrage (18/654) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verweist sie darauf, dass ihr keine aktuellen Daten zu Mobbing vorliegen. Vor einer entsprechenden Entscheidung müssten zunächst weitere wissenschaftliche Erkenntnisse erhoben werden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin habe dazu bereits ein Forschungsprojekt konzipiert, heißt es in der Antwort.

Dort hält die Bundesregierung gleichzeitig fest, dass Mobbing am Arbeitsplatz „ein ernstes gesellschaftliches Problem mit negativen Auswirkungen“ sei. Nach dem 2006 beschlossenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) könne Mobbing eine unzulässige Benachteiligung aus den im Gesetz aufgeführten Diskriminierungsgründen darstellen. Insofern enthalte das geltende Recht bereits einen angemessenen Schutz für Mobbing-Opfer. Die Schaffung spezieller Regelungen stelle sich aus Sicht der Regierung jedoch als schwierig dar, weil Mobbing vielfältige Erscheinungsformen habe, heißt es in der Antwort weiter.

Ich weiss ja nicht, was einige Menschen davon haben Anderen durch Psychoterror die Lebensfreude zu nehmen und manche Menschen sogar in den Tod zu treiben…

Als ausreichenden oder angemessenen Schutz empfinde ich die heutige Gesetzeslage nicht! Mobbingopfer können nur auf einfühlsame verständnisvolle Richter hoffen :(

Der Nastätter Bürgermeister und seine “gute” Tat der Woche

Mein Leserbrief an die RLZ. Bisher wurde er nicht gedruckt…

Anscheinend fühlt sich keiner verantwortlich!

Eigentlich sollte am diesen Freitag (18.10.) in Nastätten Blutspende sein. Die Termine werden vom Blutspendedienst direkt mit der Stadt gemacht und das örtliche DRK nur informiert. Informiert, wann genügend Mitarbeiter vor Ort sein sollen um den Auf- und Abbau, die Verpflegung und Hilfe für das Blutspendeteam zu stellen. Schon bei der letzten Blutspende wurde dem DRK nur auf Nachfrage mitgeteilt seitens der Stadt, dass einige Teile des Bürgerhauses nicht nutzbar seien für die Spende. In der selben Woche! Doch dieses Mal wurde es noch “lustiger”!

Da beim letzten Mal schon kein Wasser vorhanden war, wollte der Bereitschaftsleiter dieses Mal wissen, wie die Lage ist. Nach mehrmaligem Hin- und Hertelefonieren mit Bürgermeister Emil Werner, dem Bauhof und dem Blutspendedienst musste am Dienstag dann beschlossen werden, dass die Spende ausfallen muss! Kein Wasser, keine Heizung, keine Räume! Und diese Informationen gab es auch nur nach einem Treffen des Bereitschaftsleiters mit dem Bürgermeister und dem lapidar hingeworfenen Satz des Bürgermeisters “Hoffen wir mal, dass warm ist, die Heizung ist nämlich nicht an.”.

Auch die Ausweichmöglichkeit Schule fiel leider aus- wegen der Ferien (?). Der Blutspendedienst bat darum, dass sich Jemand aus den Reihen des DRK Nastätten am Freitag an das Bürgerhaus stellt und den Spendewilligen die Situation erklärt.

Welche Situation?

  • Ein Bürgermeister, der mit dem Blutspendedienst Termine macht, es aber anscheinend nicht für nötig erachtet Irgendjemanden zu informieren, wenn die Umstände eine Spende nicht zu lassen.
  • Ein Bürgermeister, der sich lieber selbst am Freitag ans Bürgerhaus in Nastätten stellen sollte und den Leuten seine Unfähigkeit erklären sollte, anstatt sich “von” zu schreiben.
  • Eine unmögliche Situation für den DRK Ortsverein Nastätten, die sich schon vorbereitet haben und schon Sachen gekauft haben für die Durchführung der Spende.
  • Ein Schlag ins Gesicht für Diejenigen, die etwas Gutes tun wollen und dringend benötigtes Blut spenden wollen.
  • Das DRK bekommt auch Geld für die Spender. Geld das dringend für die Ortsvereine und ihre Arbeit gebraucht wird. Diese Einnahmen fallen jetzt auch weg. Wenig, aber damit kann man die Leute ausbilden, das JRK auf die Beine stellen und die Ehrenamtlichen ausstatten!

Schade, dass so mit Menschen umgegangen wird, die Helfen wollen. Seien es die Spender oder die Leute vom DRK. Und so werden auch letztendlich die Ehrenamtlichen vergrault, die sich überhaupt noch für Etwas einsetzen!

*sarkasmus an* Vielen Dank, Herr Werner!!! *sarkasmus aus*

Zeitmanagement

Ich habe ja nu schon einige Erfahrungen mit Ärzten und Krankenhäusern gemacht, nicht nur im letzten Jahr. Aber die Uniklinik Frankfurt kannte ich jetzt noch nicht. Bis jetzt besser gesagt.

Und leider muss ich sagen, dass das Zeitmanagement eine Katastrophe ist. Das war nicht nur bei mir so, sondern bei Allen zu sehen, die dort auf die vielen Ärzte warteten, bei denen sie Termine hatten. Aber wer weiss… Eine Dame meint so lustig, sie hätte in den letzten 2 Jahren mehr Ärzte gehabt als die 15 Jahre vorher und manche Tage seien gut und an anderen Tagen herrsche das blosse Chaos :wink: .

Aber dafür war der Arzt trotz erster Bedenken (aus Beobachtung vor dem Kennenlernen) gut und scheint zu passen. Am Freitag geht es wieder hin und wohl Anfang des Jahres ein paar Tage stationär in die Uniklinik. Und der Dr. med. hat erstmal Oberärztin und dann direkt den Professor um Rat gefragt. Ich bin gespannt, was dabei noch rauskommt… Vielleicht mal endlich Klarheit :-| .

Aber auch Rechtschreibung sollte die Uniklinik noch lernen… “Fall’s”… *schrei*

Bääämm

In diesem Augenblick in der Nacht muss ich an eine liebe Freundin denken, die gerne Geschichten mit “BÄÄÄÄMMM” unterstreicht, um zu zeigen, dass etwas in schneller Folge und mit Vehemenz passiert bzw. vorgetragen wird.

Genau das passiert schon wieder.

Was dieses Jahr nicht schon alles passiert ist… Von wem ich Abschied nehmen mussten, wer Sorgen bereitetete und auch schlaflose Nächte…

Ich drücke die Daumen, dass die letzten Wochen des Jahres nicht schon wieder mit schlimmen Nachrichten aufwarten. Dass Dinge wieder gut oder zumindest soweit besser wie möglich werden. Manchmal möchte ich die Zeit anhalten, damit es nicht noch schlimmer wird. Und immer wenn ich denke ich komme auf meinem persönlichen Weg weiter, dann kommt der grosse Vorschlaghammer an und trifft mich wieder. Doch ich darf nicht vergessen, dass hier Andere viel mehr ge(be)troffen sind… Hilft aber auch nicht viel :emotion:

Ich denke, das Jahr 2012 wird mein persönliches “annus horibilis”…